Über Mich

Fußball-Mentaltrainer I Jesse Dorval

Fußball-Mentaltrainer

Hey, ich bin Jesse. 

Fußball-Mentaltrainer und Gründer der Mental Hero Academy.Ich begleite Fußballprofis und Fußballkids dabei, ihre Bestform zu erreichen, weil mentale Stärke das entscheidende Tool ist, um frei, fokussiert und selbstbewusst aufzuspielen.


Auf dieser Seite erfährst du, wie ich Kinder und Profis mental stärke, Blockaden löse und Leistungsdruck in innere Klarheit verwandle – und wie ich selbst meinen Weg im Fußball gefunden habe.

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Meine Mission

Ich möchte, dass kein Kind den Sport verliert, nur weil der Kopf stärker blockiert als der Körper.
Ich möchte Kindern mentale Werkzeuge an die Hand geben, damit sie:

  • mutig spielen
  • an sich glauben
  • mit Fehlern umgehen
  • Rückschläge als Wachstum sehen

Und ich möchte Eltern eine klare Botschaft mitgeben:

Kinder brauchen keinen zweiten Coach zu Hause, sondern ihren größten Fan.

Genau dafür gibt es die Mental Hero Academy.

Für starke Köpfe. Für mutige Kinder.
Für Fußball – mit Freude, Vertrauen und Leichtigkeit

Fußball-Mentaltrainer

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Meine Werte & Haltung

dafür stehe ich

Ich glaube nicht an Druck als Motor. Ich glaube an Vertrauen.
Ich glaube nicht daran, Kinder zu pushen. Ich glaube daran, sie zu begleiten.

Mentale Stärke statt mentalem Druck

Mentale Stärke heißt nicht, immer stark zu sein, sondern mit Gefühlen, Fehlern und Rückschlägen umgehen zu können.

Vertrauen steht immer vor Kontrolle

Kinder entwickeln sich am besten, wenn sie sich sicher fühlen –
nicht, wenn sie Angst haben, Fehler zu machen.

Entwicklung vor kurzfristiger Leistung

Nicht jedes Spiel entscheidet über die Zukunft. Aber jedes Erlebnis prägt den Weg des Kindes.

Leichtigkeit, Mut & Freude am Spiel

Freies Spielen ist kein Risiko, es ist die wichtige Grundlage von Kreativität und Leistung.

Wie ich arbeite

dafür stehe ich

In meiner Arbeit geht es nicht darum, Kindern zu sagen, sie sollen „positiv denken“ oder „sich mehr anstrengen“.
Ich arbeite mit dem Zusammenspiel von Gedanken, Emotionen und Körper. Denn echte Veränderung entsteht nicht im Kopf allein, sondern im gesamten Nervensystem.

Inspiriert von der Arbeit von Dr. Joe Dispenza geht es für mich um eine zentrale Frage:
Wie fühlt sich die beste Version von mir an und wie komme ich immer öfter in diesen Zustand?

Kinder lernen bei mir:

  • ihre Gedanken bewusst wahrzunehme
  • Emotionen einzuordnen, statt sie zu unterdrücken
  • ihren Körper als Signalgeber zu verstehen

Denn ein Kind, das innerlich ruhig ist, trifft bessere Entscheidungen. Ein Kind, das sich sicher fühlt, spielt mutiger.
Und ein Kind, das sich selbst vertraut, bleibt auch unter Druck handlungsfähig.

Konkret bedeutet das in meiner Arbeit:

  • Bewusstsein schaffen. Kinder erkennen, was in ihnen passiert – vor Spielen, nach Fehlern, bei Druck.
  •  Emotionen regulieren. Mit einfachen Atem- und Fokusübungen lernen sie, sich selbst zu beruhigen
    und aus Stress wieder in Präsenz zu kommen.
  • Zustände trainieren statt Ergebnisse.

Wir trainieren nicht „Tore“ oder „Fehlerfreiheit“, sondern innere Zustände wie:

  • Ruhe
  • Klarheit
  • Mut
  • Selbstvertrauen

Neue innere Erfahrungen aufbauen

Kinder erleben, wie es sich anfühlt, frei zu spielen, bei sich zu bleiben und nach einem Fehler schnell zurückzukommen.

Und genau diese Erfahrungen speichern sich im Körper ab. Ein starker Kopf entsteht nicht durch Druck,  sondern durch wiederholte Erfahrungen von Sicherheit, Fokus und Vertrauen.

Warum das gerade für Kinder so wichtig ist:

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihr Nervensystem ist noch in Entwicklung.

Deshalb brauchen sie:
Spielerische, einfache und erlebbare Tools, die sie direkt auf dem Platz anwenden können.
Genau das ist die Grundlage meiner Arbeit und der Mental Hero Academy.

Meine Geschichte

Warum es die Mental Hero Academy gibt

Hey, das bin ich. 8 Jahre alt.
Mit einem riesigen Traum: Fußballprofi werden. Wie viele Kids da draußen.
Ich habe schon mit vier Jahren angefangen zu spielen. Draußen. Im Dorf. Aus purer Freude.
Fußball war Freiheit. Fußball war Leichtigkeit. Fußball war mein Zuhause.

Später durfte ich in stärkeren Teams spielen. Nicht, weil alles leicht war – sondern weil Menschen an mich geglaubt haben und mich mitgenommen haben. Dafür bin ich bis heute dankbar. Dann lernte ich meinen besten Freund kennen. Wir waren ein Dreamteam.

Wenn wir zusammen auf dem Platz standen, hatten Gegner Respekt. Doch auf den Autofahrten nach dem Training hörte ich Sätze wie:

– „Das hast du falsch gemacht.“
– „Was hast du dir dabei gedacht?“
– „So landest du wieder in der Dorfmannschaft.“

Ich sah, wie aus Freude Angst wurde. Wie aus Mut Zurückhaltung wurde. Wie ein unglaublich talentierter Junge aufhörte, frei zu spielen 
und nur noch daran dachte, keinen Fehler zu machen.

Mein Weg führte mich später ins Nachwuchsleistungszentrum.
Mit 14 Jahren bekam ich die Zusage. Vier Trainingseinheiten pro Woche. Lange Fahrten. Späte Abende. Ich wollte es allen beweisen, vor allem mir selbst. Dann kam der Moment, der alles veränderte. Ein Zusammenprall.

Schien- und Wadenbeinbruch.

 

Mein erster Gedanke war nicht der Schmerz, sondern die Angst, meinen Platz zu verlieren. Nach der OP und sechs Monaten Pause wurde mir klar:
In diesem Alter wirst du nicht aufgebaut, du wirst ersetzt.
Und genau hier stellte ich mir Fragen, die mich bis heute begleiten:
– Was wäre gewesen, wenn ich damals jemanden zum Reden gehabt hätte?
– Was wäre gewesen, wenn ich an meine Stärken geglaubt hätte?
– Was wäre gewesen, wenn ich mit Leichtigkeit gespielt hätte –
statt mit der Angst, auf der Bank zu landen?

Heute weiß ich:
Ein starker Körper bringt dich auf den Platz. Ein starker Kopf hält dich dort.

All das hat mich nicht nur als Fußballer geprägt, sondern als Mensch. Und das hat meinen beruflichen Weg stärker beeinflusst, als mir damals bewusst war.

Mein Weg führte mich zuerst in die Finanzbranche Parallel zu meinem Studium bin ich früh in diese Branche eingestiegen.
Nicht, weil mich Zahlen gereizt haben, sondern weil ich Menschen helfen wollte, einen gesunden Umgang mit Geld zu lernen und sich eine eigene Perspektive für ihr Leben aufzubauen.

Was als Einstieg begann, wurde schnell Verantwortung.
In den folgenden zehn Jahren durfte ich:
•⁠ ⁠35 Mitarbeiter aufbauen und begleiten
•⁠ ⁠drei Standorte verantworten
•⁠ ⁠als Berater und Führungskräfte-Coach arbeiten
•⁠ ⁠Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen

Schon damals ging es mir nie nur um finanzielle Ergebnisse. Mich hat immer interessiert:
was Menschen antreibt, was sie blockiert und wie sie über sich hinauswachsen. Finanziell war ich sehr erfolgreich. Mein Einkommen lag im sechsstelligen Bereich. Im Außen war alles da.

Doch etwas Entscheidendes fehlte. Trotz Sicherheit, Verantwortung und Erfolg habe ich gemerkt:
Erfüllung entsteht nicht durch Zahlen, sondern durch Sinn. Ich wollte nicht nur Strukturen aufbauen. Ich wollte Menschen wirklich bewegen.

Der Moment, in dem ich ehrlich wurde

Trotz Verantwortung, Anerkennung und finanzieller Freiheit habe ich gemerkt:

  • Ich funktioniere, aber ich lebe nicht mehr.
  • Ich habe Menschen geholfen, ihre finanzielle Zukunft aufzubauen.

Doch innerlich spürte ich:
Das ist nicht der Ort, an dem ich meine größte Wirkung habe. Was mir fehlte, war das, was mich als Kind getragen hatte:
Leichtigkeit, Sinn und  Tiefe.
Und ich wusste, Wenn ich diesen Ruf jetzt ignoriere, verliere ich mich selbst.

Alles loslassen – für Klarheit

Ich habe eine bewusste Entscheidung getroffen. Ich habe:

•⁠ ⁠meine Karriere
•⁠ ⁠mein Einkommen
•⁠ ⁠meine Sicherheit
•⁠ ⁠mein bisheriges Leben

losgelassen, um mir selbst noch einmal neu zu begegnen. Ich bin zurück auf die Schulbank gegangen und habe zusätzlich ein Studium im Bereich Mentalcoaching absolviert. Ich wollte verstehen, wie Menschen unter Druck denken, fühlen und handeln.

Ich wollte es richtig machen Ich habe mich intensiv mit Themen beschäftigt wie:
•⁠ ⁠mentale Stärke & Selbstvertrauen
•⁠ ⁠Umgang mit Fehlern und Rückschlägen
•⁠ ⁠Identität & innere Haltung
•⁠ ⁠Fokus, Ruhe und Bewusstsein

Zunächst coachte ich Erwachsene und Profis im Fußball. Doch dabei wurde mir etwas Entscheidendes klar:
Die Denkmuster, die uns später blockieren, entstehen meist schon in der Kindheit.

Also entschied ich mich, direkt am Ursprung anzusetzen. Was Kindern im Sport fehlt, sind keine zusätzlichen Technikstunden, sondern mentale Werkzeuge fürs Leben. Für eine Generation von Kindern, die an sich glaubt.

Heute fließt alles zusammen:
•⁠ ⁠meine Erfahrungen als Nachwuchsspieler
•⁠ ⁠meine Arbeit als Führungskraft & Coach
•⁠ ⁠meine Ausbildung im Mentalcoaching
•⁠ ⁠meine spirituellen Kenntnisse

 

Heute verbinde ich zwei Welten

Ich arbeite mit

⁠Kindern & Jugendlichen

⁠ambitionierten Fußballern

Fußballprofis

⁠Vereinen & Trainern

Und mein Fokus ist immer derselbe:


Menschen stark machen, von innen heraus. Das ist nicht der Ort, an dem ich meine größte Wirkung habe.

  Was mir fehlte, war das, was mich als Kind getragen hatte: Leichtigkeit. Sinn. Tiefe.
Und ich wusste, wenn ich diesen Ruf jetzt ignoriere, verliere ich mich selbst.